
Wir wissen sehr gut, dass Wortspiele eher ein Ding für Männer sind, natürlich für echte Männer. 🙂

Aber, da die Leser von MotorMag zu mehr als 95 % männlich sind, finden wir Wortspiele und hintersinnige Formulierungen klasse. Der Opel Kompass im Vizor ist also wegweisend im doppelten Sinn. Als Kompass bestehend aus dem Opel Logo mit den Leuchtstreifen in die vier Himmelsrichtungen kann er als Orientierung dienen und zeigt gleichzeitig, dass hier ein Astra kommt. Der Vizor ist die komplette Front hinter der sich auch Sensoren verbergen. Fast wie ein sehr cooler Motorradhelm mit extrem breitem Glasvisier in schwarz.

Das Gute am Astra-Design ist, dass die klaren Linien dem Auge gut tun und mit jedem Blick noch stimmiger wirken. Kein lautes Geschnörkel und fummeliges Formengetöse fordert Aufmerksamkeit, um gleich wieder vergessen zu werden. Der Astra- Eindruck bleibt. Die Linien sind ruhig, klar, fast architektonisch pur. Die Dachlinie ist flach genug, um sportlich zu wirken, aber nicht so übertrieben coupéhaft, dass hinten nur noch Menschen unter 1,40 Meter sitzen könnten.

Auch das Heck dominieren horizontale Linien mit dunklen Elementen, schmale Rückleuchten und eine klare Geometrie.


Innen ist der Astra ebenso modern mit klaren Linien und „echten“ Knöpfen und Tasten mit intuitiver Bedienlogik. Der Astra ist gemacht für moderne Zeitgenossen, die Design schätzen, aber keine Lust auf Überinszenierung haben.

Ganz aktuell ist der Astra Electric auch noch ein ein Stromer mit einer Steckdose. Bidde? Nun V2L klingt doch etwas kryptisch, heißt aber einfach „Vehicle-to-Load“. Das Auto kann also auch als Stromlieferant dienen. Stellen Sie sich vor, Sie werden überraschend auf einer Wiese oder einem entfernt gelegenen Parkplatz in Ihrem Astra Electric wach und verspüren eine unbändige Lust auf einen frischen Kaffee. Nichts einfacher als das. Sie holen den V2L-Adapter aus dem Kofferraum, stecken ihn in die Ladebuchse, drücken den Einschaltknopf und stellen die stets in Ihrem Wagen wartende Kaffeemaschine auf den ebenfalls verstauten Klapptisch und bereiten sich einen köstlich duftenden Kaffee zu. Oder: Sie waren gerade beim Schwimmen in einem einsamen Bergsee. Mit einem Handtuch bekommen Sie schnell Ihren durchgestählten Körper trocken, aber die Haare bleiben feucht. Kein Ding, den Föhn erweckt V2L ebenso zum Leben. Oder eine Campinglampe oder einen kleinen Heizlüfter oder die Kettensäge für das geheime Treffen mit dem heißgeliebten Nachbarn.

Zu viele Drehbücher im Kopf? Schon sind wir bei einer der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen, Tina Ruland. Sofort blitzen Filmplakate mit „Manta“ durch das Hinterschlundganglion.

Nervt es nicht, häufig damit verbunden zu werden? Tina Ruland:“ Ich liebe beide Manta-Filme. Ich bin so stolz darauf, dass ich ein Projekt hatte, das Menschen auch noch 35 Jahre später mit mir assoziieren. Manta läuft jedes Jahr im Fernsehen, wir halten einen Quotenrekord bei RTL mit der Erstausstrahlung. Das ist doch sensationell.“ Tina ist den neuen Astra Electric schon gefahren. Ihr Eindruck: „Der ist schnittig und macht Spaß. Ich finde, rein elektrisch zu fahren ist ganz weit vorne. Ich bin gerade elektrisch nach Mallorca gefahren. Das war total easy. Auch in Frankreich sind sie viel weiter mit dem Ausbau der Ladestationen. Ich finde das Angebot an Lademöglichkeiten bei uns immer noch, sagen wir, ausbaufähig. Aber immer, wenn ich laden musste, war sowieso eine Pause angebracht.“ Tina beeindruckt auch durch ihr karitatives Engagement für die von Bodelschwingschen Stiftungen Bethel. Tina Ruland: „Ich weiß, wie gut es mir geht und was für ein tolles Leben ich habe. Wenn ich davon ein bisschen abgeben kann und für andere etwas tun kann, dann mache ich das gerne.“

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